January 31, 2017

Dubai Reiseinformation

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben sieben Mitgliedsstaaten: Abu Dhabi (Sitz der Hauptstadt), Dubai, Sharjah, Alman, Umm Al Quwain, Ras Al Khaimah und Fujairah.

Die Gesamtfläche der Emirate ist ca. 83.600 Quadratkilometer, der gößte Teil davon in Abu Dhabi. Dubai, mit 3.885 Quadratkilometer, ist das zweitgrößte Emirat, liegt am Ufer des Dubai Creeks, einem natürlichem Meerwasserpriel am Golf, der die Stadt in zwei Teile teilt – Deira, im Norden und Bur Dubai, im Süden. Dubai ist der wichtigste Hafen und das wichtigste Handelszentrum der VAE.

Die VAE haben 700 Kilometer Küste, wovon 100 Kilometer am Golf von Oman liegen. An der Arabischen Golfküste befinden sich Inseln, Korallenriffs und die Sabkha (Marschgebiete). Das Innere des Landes wird von Steinebenen und Sandwüsten geprägt.

Im Osten erstreckt sich eine Gebirgskette nahe am Golf von Oman, die ein Rückgrat durch die Mussandam Halbinsel bildet. Der Westen des Landes, vornehmlich in Abu Dhabi, besteht größtenteils aus Wüste mit einigen Oasen.

Stadt der Kaufleute
Wegen seiner schnell wachsenden Handelsbeziehungen wurde Dubai schon um 1870 der führende Hafen der Golfküste. Die zunehmende Bedeutung als kommerzieller Mittelpunkt zog Kaufleute aus der Golfregion, aus dem Iran und Indien an. Um die Jahrhundertwende hatte Dubai die größten Souks in der Region. Perlen waren eine der Hauptstützen für den Wohlstand der Stadt, bis um 1940 die Entwicklung von japanischen Zuchtperlen zum Zusammenbruch der Nachfrage nach Naturperlen führte. Zum Glück hatte sich in der Zwischenzeit der Warenumschlag mit anderen Produkten, besonders der Handel mit Gold, konstant entwickelt. Dubai – inzwischen weit bekannt und etabliert als Stadt der Kaufleute – konnte den Rückschlag darum schnell überwinden.

Die Entdeckung des Erdöls
Die Suche nach Erdöl im Mittleren Osten wurde nach dem Zweiten Weltkrieg immer intensiver vorangetrieben. Erst 1966 wurden Dubais Ölvorkommen entdeckt und man begann 1969 mit dem Ölexport. Zu dieser Zeit kündigte Großbritannien seinen Rückzug aus dieser Region an, ein Schritt, der die politische Geografie dort bedeutend verändern sollte.

Familienleben
Die Familie ist die wichtigste Institution in der arabischen Gesellschaft. Genauso wie der eigentliche Kern der Familie gehören zu diesem Verband Großeltern, Onkel, Tanten, Cousinen, Cousins und weitere entfernte Verwandte. Die Bindungen innerhalb dieser Großfamilien sind sehr eng und fest. Ältere Familienmitglieder werden besonders respektiert und verehrt.
Ehen werden zwischen den Familien vereinbart, aber selbstverständlich müssen Braut und Bräutigam ihr Einverständnis geben. Hochzeiten sind große Ereignisse und werden mehrere Tage mit Festmahl, Musik und Tanz gefeiert.
Frauen werden in der islamischen Gesellschaft als Mittelpunkt und Herz der Familie geachtet. Sie sind bei allen Ausbildungsmöglichkeiten gleichberechtigt und üben zunehmend einen Beruf außerhalb ihres Zuhauses aus.

Frühe Besiedelung
Bei archäologischen Ausgrabungen wurden Spuren entdeckt, die darauf schließen lassen, dass es frühe Fischersiedlungen schon im 13. Jahrhundert an der Golfküste gab. Die Gründung des späteren Dubai begann aber erst 1830. Zu dieser Zeit wurde ein kleines Fischerdorf auf der Shindagha Halbinsel an der Mündung des Creek von einem Zweig des Bani Yas Stammes bewohnt, der ursprünglich aus der Liwa Oase weiter südlich kam. An der Spitze diese Stammes stand die Maktoum-Familie, die auch heute noch das Emirat regiert.
Gründung der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)
Ihre Hoheiten Sheikh Zayed bin Sultan Al Nahyan, späteren Herrscher von Abu Dhabi und Sheikh Rashid bin Saeed Al Maktoum, damaliger Herrscher von Dubai, erkannten klar die Vorteile einer Vereinigung der einzelnen Emirate am Golf zu einer Nation.

Im Jahr 1971 schlossen sich die Emirate Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al-Qaiwain, Fujairah und (ein Jahr später) Ras al-Khaimah zur Föderation der Vereinigten Arabischen Emirate zusammen. Es entstand ein souveräner Staat, mit einer Fläche von 83 600 Quadratkilometern und einer zunächst kleinen Bevölkerung, die auf fast 4.5 Millionen Menschen herangewachsen ist (Stand 2006).
Die Hauptstadt Abu Dhabi und Dubai sind die größten und bedeutendsten Emirate der Föderation. Beide ergänzen einander: während Abu Dhabi der Sitz der Bundesregierung und ein Zentrum der Erdölindustrie ist, bleibt Dubai die Handelsdrehscheibe mit Geschäftsverbindungen, die über den Mittleren Osten hinaus in die ganze Welt reichen.

Gastfreundschaft
Höflichkeit und Gastfreundschaft gehören zu den am höchsten geschätzten Tugenden in der arabischen Welt. Der Besucher kann sicher sein, von den Menschen mit aufrichtiger Wärme und Freundlichkeit aufgenommen zu werden.
Das Servieren frisch gemahlenen arabischen Kaffees, gewürzt mit Kardamom, ist ein typischer Willkommensgruss, nicht nur in Dubais führenden Hotels. Aus langschnabeligen Messingkannen wird der Kaffee in kleine, henkellose Tassen eingeschenkt. Es gilt als höflich, sich ein- bis dreimal nachschenken zu lassen. Sobald man genug Kaffee genossen hat, schwenkt man zum Zeichen dafür seine Tasse leicht hin und her.

ISLAM
Die ewigen Werte des Islam sind immer noch Mittelpunkt der Tradition und des kulturellen Erbes in Dubai. Der Glaube gibt Kraft und Inspiration, die auch heute noch alle Aspekte des Alltags berühren.

Religiöse Festtage
Im heiligen Monat Ramadan wird an die Offenbarung des heiligen Koran erinnert und jeder gesunde Moslem ist angehalten, von Tagesanbruch bis zur Abenddämmerung zu fasten und tagsüber unter anderem auf Essen, Trinken, Rauchen und sexuelle Aktivitäten mit dem Partner zu verzichten. Der Ruf zum Abendgebet bei Sonnenuntergang stellt das Fastenende eines Tages dar. Vor dem Gebet wird das Fasten rituell mit dem Verzehr von Datteln und Wasser begangen. Danach isst man zusammen mit Freunden und der Familie die Iftar-Mahlzeit. In den Emiraten isst man traditionelle Gerichte wie Harees (Fleisch mit geschrotetem Weizen), Fareed (Eintopf aus Fleisch und Gemüse) und Lugamat (Frittierte Klöße mit Dattelsirup) im Anschluss an das Iftar-Mahl. Fasten sollten nur diejenigen, die sich in guter körperlicher Verfassung befinden, nicht jedoch schwangere Frauen, alte oder kranke Menschen.

Der Zeitpunkt des Ramadan richtet sich nicht nach dem westlichen Kalender, sondern beginnt jedes Jahr elf Tage früher. Im Jahr 2009 wird der Beginn des Ramadan am 21. August erwartet. Im Ramadan gedenken Moslems auch der Bedürftigen und spenden vermehrt Geld, Gold und Nahrungsmittel fuer wohltätige Zwecke. Es ist üblich, sich in dieser Zeit innerhalb der Gemeinschaft großzügig zu zeigen und die meisten Familien bereiten täglich zusätzliche Mahlzeiten für bis zu 100 Personen zu. Dieser Brauch des Gebens wird allgemein gepflegt und kurz vor Sonnenuntergang versammeln sich oft viele Menschen vor den Häusern, um die Iftar-Speisen entgegenzunehmen.
Eid Al Fitr ist ein Fest, mit dem das Ende (im Jahr 2009 am 19. September) des Ramadan drei Tage lang gefeiert wird. Die Feierlichkeiten beginnen nach dem Morgengebet mit dem Austausch von Geschenken.
Das Ende des Hadsch (viertägige Pilgerfahrt nach Mekka, die ein Moslem mindestens einmal im Leben unternehmen sollte) wird im Monat Dhul Hijja mit dem Opferfest Eid Al Adha gefeiert.

Traditionelle Lebensweise damals und heute
Das Leben der Beduinen, die als Nomaden mit ihren Kamelherden bis ins heiße Innere der grossen Wuesten zogen, war hart und entbehrungsreich ohne den Komfort und die Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts. Schaf- und Ziegenhirten führten ein ähnlich bescheidenes Dasein an den kargen, schroffen Berghängen. Bauern nutzten jeden Tropfen Wasser, um die lebenswichtigen Dattelpalmen zu pflegen und zu erhalten.
Die traditionelle arabische Nationalkleidung, die in Dubai und der gesamten Golfregion getragen wird, ist den hohen Temperaturen und den Vorstellungen des Glaubens angepasst. Männer tragen ein knöchellanges, locker fallendes Gewand meistens aus weißer Baumwolle, Kandoura oder Dishdasha genannt. In kühleren Monaten werden auch dunklere, schwerere Stoffe verwandt. Ein kleines weißes gehäkeltes Scheitelkäppchen, die Gahfia oder Tagia wird unter der Gutra getragen, einem langen weissen Tuch aus Baumwolle oder auch rotweißem Wollstoff im Winter. Die Gutra wird vom Igal gehalten, einem schwarzen, doppelt geflochtenen Band, das um den Kopf geschlungen wird. Frauen tragen im Emirat meist langärmelige Gewänder, die bis zum Boden reichen, ebenfalls Kandoura genannt. Damengewänder sind oft reich mit Gold, Silber oder bunten Fäden bestickt. Die Thoab wird über Hosen (Sirwal) und übriger Kleidung getragen und vollständig von einer schwarzen Abbaya (einem langen Umhang) verhüllt. Auch das Haar ist bedeckt. Vor dem Gesicht kann ein dünner Schleier (Gishwa) getragen werden.

Traditionelle Sportarten
Die Falknerei ist eine traditionelle Sportart, die in Dubai immer noch ausgeübt wird und eine einzigartige Partnerschaft zwischen Greifvogel und Mensch darstellt. Der uralte Sport des Kamelrennens hat immer noch eine beachtliche Anhängerschaft, auch wegen der wertvollen Siegesprämien für die Champions. Traditionelle Wassersportarten wie Rudern auf offener See, Dhau-Segeln und Rennen mit hölzernen Power-Boats werden in Dubai immer noch gepflegt.

Seit Urzeiten haben die Araber eine große Liebe zu Pferden entwickelt. Diese Tradition ist auch im 21. Jahrhundert lebendig geblieben und zeigt sich im schnellen Wachstum der Entwicklung des Pferderennsports in Dubai. Hier hat sich auch das am hoechsten dotierte Pferderennen der Welt, der Dubai World Cup, etabliert, der jedes Jahr im Maerz stattfindet. Die regierende Al Maktoum Familie setzt sich im Emirat in ganz besonderem Masse fuer arabische Pferde ein. Sheikh Hamdan hat viel Zeit und Geld in die Zucht von Araberpferden investiert und Sheikh Mohammed, von der Presse zum Knight of Endurance ernannt, ist bekannt als führender Besitzer von Araberpferden und siegreicher Reiter im Distanz-Reiten. Auch seine Söhne reiten von erfolg zu Erfolg, national und international.

Ausflüge – Stadt und Umland entdecken
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Stadtrundfahrten
Es gibt eine ganze Reihe von Stadtrundfahrten zu unterschiedlichen Tageszeiten. Viele Sehenswürdigkeiten Dubais kann man innerhalb weniger Stunden besichtigen, wie z.B. den Creek, die Souks, die Dhau-Werften, Sheikh Saeeds Palast, die Windturmhäuser von Bastakiya, das Dubai-Museum, die Moschee von Jumeirah und die Golfplätze. Dann das moderne Dubai mit seiner Vielzahl moderner und architektonisch auf der Welt einmaligen Wolkenkratzern und Hotels und Projekten, wie z.B. Burj Dubai, Jumeirah Beach mit dem Burj al Arab-Hotel, The Palm, Atlantis-Hotel, The World, Dubai Media City usw.

Shopping-Touren
Sie führen zu ausgewählten Souks, bekannten Einkaufszentren und dem nahegelegenen Emirat Sharjah und vermitteln ein brilliantes Bild vom Warenangebot der Stadt – besonders praktisch für Reisende, die wenig Zeit haben.

Kreuzfahrten auf dem Dubai
Eine ganz andere Art des Reisens ist die Fahrt auf dem Creek in einer traditionellen hölzernen Dhau. Wir bieten tagsüber und abends Dhau-Cruises an, bei denen eine Auswahl an Getränken angeboten werden. Am Abend ist auf der Fahrt üblicherweise auch das Dinner mit eingeschlossen. Die im traditionellen Design eines alten Segelbootes handgearbeiteten Dhaus bieten höchsten Komfort und sind mit neuesten Einrichtungen ausgestattet.
Ein relativer Newcomer auf dem Creek ist Bateaux Dubai. Auf diesem Boot sitzt man unter einem Glasdach und kann so das Panorama der Stadt bewundern, während köstliche Speisen der Pariser Gourmetküche serviert werden.

Dubai:

Dubai, das zweitgrößte der sieben Emirate, die zusammen die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) bilden, liegt an der Südküste des Arabischen Golfes. Seine Fläche ist ca. 3.900 Quadratkilometer. Außerhalb der Stadt ist das Emirat nur dünn besiedelt und die Vegetation besteht aus Wüstenflora.

Dubai, ursprünglich eine kleine Fischersiedlung, wurde um 1830 von einem Zweig des Bani Yas Stammes aus der Liwa Oase unter der Leitung der Maktoum Familie gegründet. Die Maktoum Familie herrscht bis heute über das Emirat.

Traditionelle Tätigkeiten waren Schaf- und Ziegenzucht, Dattelanbau, Fischen und Perlentauchen, aber die Einwohner haben auch Handel betrieben. Bis zur Jahrhundertwende hatte Dubai angeblich die größten Souqs an der Golfküste, mit 350 Geschäften allein im Stadtteil Deira.

Wirtschaftlicher Erfolg kombiniert mit den liberalen Ansichten von Dubais Herrschern zogen Händler aus Indien und dem Iran an, die sich in der wachsenden Stadt niederließen. Doch während der Handel sich entwickelte, blieb Dubai politisch ein Protektorat von Großbritannien als Teil der Vertragsstaaten an der Nordküste der Arabischen Halbinsel.

Nach dem Rückzug von Großbritannien 1971 vereinigte sich Dubai mit Abu Dhabi, Sharjah, Ajman, Umm Al Quwain, Fujairah und Ras Al Khaimah (kam im Jahre 1972 dazu) zur Föderation der Vereinigten Arabischen Emirate.

Das geschah kurz nach der Entdeckung des Erdöls 1966, was schon bald große Auswirkungen auf das Emirat und seine Lebensart haben sollte. Den ersten Erdölexporten im Jahr 1969 folgte eine Zeit rascher Entwicklung, welche die Grundlage der heutigen Gesellschaft bildeten. Dem verstorbenen Herrscher SH Scheich Rashid bin Saeed Al Maktoum ist es hoch anzurechnen, dass die Erdöleinkünfte, obwohl relativ bescheiden in dieser Region, für maximale Wirkung eingesetzt wurden.

Seine Arbeit wird vom jetzigen Herrscher, SH Scheich Maktoum bin Rashid Al Maktoum und seinen Brüdern Scheich Hamdan bin Rashid Al Maktoum, Vize Herrscher von Dubai und General Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Kronprinz von Dubai und Verteidigungsminister der VAE, fortgesetzt. Das Ergebnis ist, dass Dubai seine Infrastruktur weiter ausbaut, z.B. Transport, Schulen, Krankenhäuser, Tourismus und andere Annehmlichkeiten einer modernen Gesellschaft.

Eine Reise nach Dubai bedeutet auch eine Reise zurück in die Zeit.

Obwohl die Frühgeschichte der Region nicht sehr gut dokumentiert ist, kann man archäologischen Funden entnehmen, dass es hier vor etwa viertausend Jahren kleine Fischerdörfer am Arabischen Golf gegeben hat, wo jetzt Dubai liegt.

Man nimmt auch an, dass der natürliche geschützte Hafen am Dubai Creek ein wichtiger Anlaufhafen auf dem antiken Handelsweg zwischen Mesopotamien und dem Industal gewesen ist.

In der neueren Zeit haben Archäologen Hunderte von Artefakten entdeckt, unter ihnen Tongefässe, Waffen und Münzen, die auf die Anwesenheit von Kultursiedlungen schon im dritten Jahrtausend v. Chr. hinweisen.

Diese historischen Funde wurden sorgfältig aufbewahrt und befinden sich jetzt in der archäologischen Abteilung des Dubai Museums.

Das moderne Dubai jedoch geht etwa auf das Jahr 1830 zurück. Damals wurde ein kleines Fischerdorf auf der Shindagha Halbinsel an der Creek-Mündung von einem Teil des Bani Yas Stammes gegründet. Diese Menschen, die ursprünglich von der Liwa Oase im Süden stammten, wurden von der Maktoum Familie, den jetzigen Herrschern in den Emiraten, angeführt.

Bis zu den späten 70er Jahren des 19. Jahrhunderts war Dubai der wichtigste Hafen an der Golfküste und bis zum Jahrhundertwechsel befanden sich hier die angeblich größten Souqs in Arabien.

Perlentauchen, viele Jahre lang Hauptstütze des Reichtums der Stadt, fiel der Entwicklung der Zuchtperle um 1940 zum Opfer. Aber die tüchtigen Händler haben sich wieder gefangen und entwickelten erfolgreich den Handel mit Gold und anderen Waren. Diese Geschichte ist in den vielen Forts, Moscheen, Palästen und anderen historischen Denkmälern, die man in organisierten Rundreisen besichtigen kann, sorgfältig konserviert worden.

Das Klima in Dubai ist trocken und subtropisch. Ein blauer, sonniger Himmel ist durch das ganze Jahr die Regel. Regen ist selten und unregelmäßig, fällt aber meist in den Wintermonaten. Die Temperaturen reichen von 10,5 °C bis 48 °C. Die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur ist 24 °C im Januar sowie 41 °C im Juli

Die Wirtschaft basiert nur zu 20% auf der Erdölproduktion.
Handel, Industrie und Dienstleistungen – einschließlich Tourismus – beherrschen die Wirtschaft.

Die Zeit in den Emiraten ist 3 Stunden vor GMT.